NEUES Projekt: Arla Svensø - Schnittkäse aus Skandinavien Drucken E-Mail
News
Geschrieben von: Sarah   
Donnerstag, 10. März 2011 um 12:52 Uhr

Noch ein wenig warten, dann startet brandnooz eine neue Aktion für Blogger und die, die es mal werden wollen!

Dann wollen wir mal dem Norden noch ein bisschen näher kommen, als, zumal es für die Norddeutschen so war, wir es bisher waren!

nämlich mit Arla Svensø, dem Schnittkäse aus Skandinavien!

 

 

Was macht Arla Svensø so anders?

Arla Svensø wird aus natürlichen Zutaten hergestellt. Auf Konservierungsstoffe wie Natriumnitrat, welchen andere Hersteller verwenden, wird hier vollkommen verzichtet.

Arla Svensø ist praktisch verpackt in einer wiederverschließbaren Aromaschale in Scheiben im Supermarkt in der SB-Abteilung erhältlich.

Laktose-Intoleranz? Kein Problem, denn Laktose wird durch den ausgibigen Produktionsprozess und Reifezeit vollständig abgebaut.

Und wie Arla Svensø schmeckt? Tja... das werde ich hier noch berichten!

Du möchtest noch mehr über Arla Svensø erfahren? Dann schau hier vorbei: Arla Svensø

Du bist Blogger und möchtest auch an dieser Aktion teilnehmen oder anderen aktuellen Aktionen bei Brandnooz? Dann schau einfach hier bei Brandnooz vorbei!

...denn wer darüber bloggt bekommt ab Mitte März fünf Packungen Arla Svensø zum Testen und sich selber überzeugen kostenlos nach Hause!

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. März 2011 um 13:28 Uhr
 
Votings - das unfaire Ding mit den Klickgemeinschaften Drucken E-Mail
Facebook & Co.
Geschrieben von: Sarah   
Sonntag, 13. Februar 2011 um 14:40 Uhr

"Wenn du mir eine Stimme gibst, dann kriegst du auch eine..!"

Das war früher einmal. INFOGRAFIK

Hier mein Testbericht zum Thema "Voting-Gewinnspiele", das hoffentlich für jedermann/frau verständlich ist, wie das so funktioniert! 

Heute, in Zeiten des großen World Wide Web funktioniert in etwas größeren Dimensionen.

Viele Firmen, die sich seit einiger Zeit über Facebook repräsentieren und Marketing betreiben u.a. Gewinnspiele um dadurch noch mehr Personen deren Seite zu "liken".

Damit der trübe Haufen motiviert wird und damit ein bisschen Leben in die Bude kommt, oder auf die Seite, veranstalten die großen Seiten, aber auch die kleinen, um noch mehr Fans anzusprechen, kleine bis große Gewinnspiele.

Und wer denkt, dass da nur kleine Sachen dabei sind wie mal ein Kuli, oder ein Schlüsselanhänger oder eine andere Kleinigkeit, der irrt!

Die Gewinne gehen von Notebooks, iPhones oder andere Smartphones, über LCD-Fernseher, ganze Wohnungseinrichtungen, Autos bis über zu Reisen.

Die richtig ehrlichen Gewinnspiele, so wie wir das noch aus früheren Zeiten kennen funktionieren so:

Alle Namen in einen Topf, Hand rein, drehen wirbeln, einen Zettel ziehen und der Gewinner ist Max Mustermann.

Funktioniert heutzutage aber auch per Zufallsgenerator wie random.org

So, nun denken sich einige Facebookseiten: "Hey, ich könnte doch ein Gewinnspiel veranstalten, das durch Mundpropaganda noch mehr Leute auf meine Seite zieht und dabei muss ich nicht mal wirklich persönlich aktiv werden..." 

Also wird ein Gewinnspiel veranstaltet und wer dann die meisten "Gefällt mir" oder "LIKEs" bekommt, der hat dann das Laptop, den MacBook, das iPhone und sonstige schöne teure Dinge gewonnen.

Das hat aber hier nichts mehr mit Gewinnspielen zu tun, denn bei einem Gewinnspiel kann ja noch ein bisschen Glück eine große Rolle spielen.

Nun ja, nehmen wir einfach mal an Max Mustermann sieht das und möchte dieses Objekt der Begierde gewinnen, hat aber nur 100 Freunde in der Liste, von denen vielleicht nur 20 Personen dafür zu begeistern sind ein "Gefällt mir" zu hinterlassen und im Gegensatz dazu verlangen, dass Max Mustermann auch ein "Gefällt mir" hinterlässt. Blöd - denn 20 Personen mit jeweils 20 (19 + die eigene, geht ja auch *g*) Stimmen? Naja...sieht schlecht für Max Mustermann aus, das schöne technische Spielzeug zu bekommen.

Da kommt er auf eine wahnsinnige Idee:

"Hey," denkt er sich, "ich könnte doch ein paar mehr Accounts für mich erstellen und mir selbst eine Stimme geben.." 

So erstellte sich Max Mustermann ersteinmal eine große Familie (naja kommt zwar selten vor, aber es soll wirklich Menschen geben, die haben 30 Geschwister)

So wurden R. Mustermann, B. Mustermann, F. Mustermann, D. Mustermann, K.-H. Mustermann und 25 andere Geschwister geboren.

Aber, warum jetzt nicht auch noch Cousins und Tanten und Onkels hinzufügen? Gesagt getan...

So entstanden O. Musterfrau, B. Musterfrau, E. Musterfrau...

Ach, wie wäre es denn mit ausländischer Verwandschaft? Gute Idee...

Salut R. Fictif, Mme U. Fictif etc.. bienvenue ... 

So, nachdem Max Mustermann nun 30 Geschwister hat, 40 Cousins, Tanten und Onkels, und dann noch die ausländische Verwandtschaft aus aller Welt von 130 Personen ergibt Summasumarum.....lasst mich rechnen .... aaah.. 200 weiter Klicks für Max!

Wow, so steht unserem Max nichts mehr im Weg an sein neues schönes Smartphone oder McBook zu kommen!

Toll, oder? Jetzt brauchts nichtmal Fortuna, um tolle "Gewinne" zu bekommen, und das für Gratis! Man muss leider nur ein wenig Arbeit investieren und für wen das zuviel ist? Ach, dafür gibt es Votingseiten wie z.B. "Exchange Vote" - da tauschen Personen wie Max Mustermann die Klicks seiner "Verwandten" gegen Klicks anderer Personen und deren "Verwandschaft". Entweder das, oder es lassen sich bei ebay günstig Klicks erkaufen was sich so gesehen sogar lohnt. 100 Stimmen für ein paar Cent? Warum nicht? Das Objekt der Begierde ist auf jeden Fall verdammt viel mehr wert! Also investiert man kurzum 10 Euro für 1500 Stimmen und bekommt dann etwas im Gegenwert von bis zu 2000 Euro und mehr.

Toll, was alles in unserer neuen digitalen Welt so alles möglich ist! Bezahlt wird, wie üblich übers Internet meinst via PayPal!

Und was hat jetzt die Firma X.Y. von ihrem veranstalteten Gewinnspiel? 

Nichts, denn aus dem Brutto von 8000 neuen Fans sind Netto 20 neue Fans geworden - also nicht wirklich effektiv, was? Ist aber auch egal, hauptsache es sieht nach mehr aus

Danke, dass ich diesem tollen Test beiwohnen durfte Lachanfall

ach ja, den Bericht könnt ihr gerne mit diesem Link hier sharen http://0.shork.org/votings - ist übersichtlicher!

//edit: hier ein Bericht über Votingseiten auf einer Englischsprachigen Seite: "How to Identify Cheaters Who Use Facebook Vote Exchange"

//edit: hier ein Überblick über die Unternehmen auf Facebook, die gehandelt haben und der organisierten Kriminalität bzw. Votingbetrug entgegengewirkt haben und ihre Teilnahmebedingungen im nachhinein änderten.

 

 
 
//edit: hier noch ein Bericht über den mafiösen Klickbetrug auf Facebook http://elschy.de/-facebook-klick

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 15. Juli 2012 um 09:12 Uhr
 
Lindt's tasty chocolate flavor Drucken E-Mail
Essen & Trinken
Geschrieben von: Sarah   
Freitag, 11. Februar 2011 um 21:32 Uhr

As I received it yesterday it needn't much time to disappear.
It was sooo tasty and time and tide wait for no man and so it happened like it always happen when I get mouth-watering Lindt Chocolate... no chocolate anymore

But as it is and always was, I love Lindt, and this would never change!!
Thank you @Lindt Chocolate World for this big great chocolate

 
ODABAN Fuss- und Schuhpuder Drucken E-Mail
Schönheit & Gesundheit
Geschrieben von: Sarah   
Freitag, 11. Februar 2011 um 19:57 Uhr

der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt ist:

"Fuss- und Schuhpuder? Aber ich hab doch nicht wirklich Stinkefüsse...??"

Meine Antwort nach 2-wöchigem Test:

Man muss nicht unbedingt "naturbedingt" Schweissfüsse haben, um ODABAN Fuss- und Schuhpuder gegen lästigen Schweiss- und Fussgeruch zu verwenden. Es reicht schon aus, wenn die Schuhe, die man alltäglich verwendet, nicht aus Naturfasern bestehen oder ein Naturprodukt, wie Leder sind.

Und dies ist bestimmt nicht selten.

Hierzu habe ich 3 Schuharten in den letzten 2 Wochen getestet, die anfällig sind für ungewollte "Düfte"

Nehme man den Sport. Wer trägt beim Sport Lederschuhe? Ehrlich gesagt, ich kenne keinen! Und auch wenn Sporthersteller von ihren Produkten versprechen, dass diese atmungsaktiv sind und luftdurchlässig, so ist es nicht mehr als nur oft der Fall, dass die Schuhe nach dem Sport geruchsvoll in die Ecke gestellt werden.

Bei Arbeitsschuhen dagegen wäre dies eine Sicherheitslücke, würde man diese luftdurchlässig lassen und das auch beim Arbeiten in der Hitze (was zu dieser Jahreszeit leider unmöglich zu testen war und jeder Saunabetrieb mich rausgeworfen hätte Zunge ausstrecken) wie auch langem Tragen und Herumstehen die eingeschlossenen Gerüche erst nach Stunden an die Luft kommen und wenn man nicht bereits die Schuhe ausgezogen hatte, es jetzt an der Zeit wäre aus den Schuhen zu fahren!

Aber hat sich eigentlich schon jemand mit der Entstehung solcher Düfte befasst? 

Nun, dass "frischer Schweiss" wie ein jeder von uns weiss, nicht "stinkt" ist klar (und für alle die, die das noch nicht wissen: ja, es ist wirklich so, wenn man nicht gerade Blödsinn durcheinander gegessen hat, denn Ernährung hat einen sehr großen Einfluss auf die Geruchsbildung des Schweisses!!!!!!)

Wenn nun die Füsse in den Schuhen schwitzen ist es zunächst erstmal feucht, und wo es feucht ist sind, sind Bakterien, die sich auf der ganzen Hautflora befinden, auch nicht weit, und diese sind die Ursache für üblen Gestank, welcher einem aus den Schuhen emporsteigt.

Durch den Zersetzungsprozess des Schweisses, wird aus nicht_stinkendem frischen Schweiss, übler Stinkeschweiss. Und da man je nach Ernährung eine andere chemisch zusammengesetzte Körperflüssigkeit transpiriert, ist auch davon abhängig wie wenig oder wie viel man stinkt, nicht nur auf die Füsse bezogen.

Andere Faktoren sind auch, dass von Mensch zu Mensch verschiedene Mengen von aktiven Schweissporen auf der Haut verteilt sind, welche mehr oder weniger Schweiss produzieren.

Aber nicht nur der Schweissgeruch bzw. der Zersetzungsprozess dessen kann unangenehm sein, sondern auch was nach mehrmaligem Tragen von Schuhen passiert. Durch die feucht gehaltenen Füsse kann es dazu führen, dass einem plötzlich die Füsse jucken, denn das liebste und beste, was einem Fusspilz passieren kann ist eine warme und feuchte Umgebung. "Tinea pedis" der sogenannte Fusspilz, macht sich dann dort breit, denn auch dieser befindet sich auf unserer Haut. Zwar in kleinen und ungefährlichen Mengen, aber so eine für den Fusspilz tolle und warme Umgebung kann in dazu bringen sich überall in dem Bereich auszubreiten. Und das wollen wir auf keinen Fall!

Was kann man nun dagegen tun?

Nun ja, eine Möglichkeit wäre sein ganzes restliches Leben Barfuss zu verbringen und auf eingeschlossenes Schuhwerk zu verzichten. Aber wer will das schon.

Deswegen gibt es eine tolle Lösung von ODABAN, das Fuss- und Schuhpuder.

 

Anwendung?

Ganz einfach. In der Dose ist eine Dosiereinheit bzw. Messlöffel vorhanden. Mit dieser hat man genau die Füllmenge für einen Schuh. Damit das Pulver gut verteilt wird sollte man jetzt mit dem Schuh ein bisschen hin- und her schüttelt, damit sich das Pulver im ganzen Schuh verteilt. Anfangs dachte ich, ich bräuchte für die Anwendung einen Staubschutz Lachanfall, aber das war dann doch nicht soooo schlimm. Dies sollte man jeden Tag in einer Woche bzw. 7 aufeinander folgenden Tagen wiederholen, denn durch das Tragen und täglich neu einstreuen, arbeitet sich das Pulver aktiv in den Schuh ein und nach 7 Tagen ist der Schutz vor Schweissgeruch für die nächsten 6 Monate gegeben.

Ob das wirklich bis zu 6 Monate anhält, werde ich ja jetzt in den nächsten Monaten sehen!

Wenn doch Schuhe dabei sind, die nicht dem täglichen Ritus des Tragens beiwohnen, bei denen schützt ODABAN jedes Mal von neuem.

Ich bedanke mich bei medpex herzlichst für die Möglichkeit des Testens von ODABAN Fuss- und Schuhpuder!

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 12. Februar 2011 um 13:50 Uhr
 
Flirtfaktor Smirnoff Jutesack Drucken E-Mail
Gewinne
Geschrieben von: Sarah   
Dienstag, 08. Februar 2011 um 20:20 Uhr

kaum zu glauben, was eine Stofftasche für Auswirkungen haben kann.

Da geht man nichtsahnend einkaufen, schlendert danach noch so an nichts böses denkend durch den örtlichen REWE, bekommt ein nettes Lächeln hinterher geworfen und fragt sich dann "Hä? Warum? Hab ich ein Fussel? 'n Fleck..? Pickel?!?!?!" bis dann beim nächsten versuchten Blickkontakt des schuldigen Blicksenders der Blick von der hübschen, in dunkel gehaltenen Stofftasche in Richtung obere Körperebene wandert und einem nett zulächelt...

Und toll, dass man diesen dann auch über die Schulter werfen kann und nicht nur direkt in der Hand tragen braucht, denn leider ist die Schriftart mit der Facebookseite von Smirnoff relativ klein und dick ausgefallen Zunge ausstrecken, die kann man, wenn man nicht gerade nahe dran ist, fast garnicht entziffern...Absicht? Lachanfall

Vielen Dank für den Gewinn, der sich nicht nur zum Tragen von Gegenständen als praktisch erweist!

 
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