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mooncup - Monatshygiene 2.0 Drucken E-Mail
Schönheit & Gesundheit - schönes
Geschrieben von: Sarah   
Montag, 31. Dezember 2012 um 03:11 Uhr

Es gibt verschiedene Gründe, warum frau sich nach Alternativen zum Thema Monatshygiene umsieht.
Gründe sind Verträglichkeit oder auch die Toxine, die durch die Verarbeitung entstehen und durch die Verwendung, da die Artikel ja nah am Körper oder sich im Körper befinden, durch die Haut diffundieren können.


Öko-Test und utopia.de berichten über Gifte wie Formaldehyd (krebserregend) und andere halogenorganische Verbindungen als Überbleibsel des Bleichprozesses bei Tampons. Baumwolle hat die industriell erzeugte Viskosewatte in den meisten Fällen nie gesehen – genauso wenig, wie die Watte bei günstigeren dicken Binden vom Discounter. Bei konventionellen dünnen Binden wird, damit auch alles sauber, dünn und bloß so gut wie unsichtbar und geruchslos ist, saugfähiges Kunststoffgranulat verwendet,  Polypropylen oder Polyethylen (Plastikarten), sorgen dafür, das nichts durchläuft und schön trocken bleibt – wie gesund das aber für die Haut selber ist kann man sich sicherlich selber denken. Von Hautreizungen und Pilzinfektionen, hervorgerufen durch nicht-luftdurchlässige Binden und zu trockene Schleimhaut, gar zu schweigen.
Noch ein Grund seine Monatshygiene zu überdenken ist, das ein bisschen in Verschwiegenheit geratene, TSS (Toxisches Schocksyndrom).
Die Einen sagen, Tampons verursachen die Infektion, die tödlich verlaufen kann, die Anderen (in der Regel Achtung WortspielTamponhersteller) sagen, dass das Tampons nicht die Ursache sind.
Nun ja, darüber lässt sich im Allgemeinen immer streiten.
Da gäbe es noch einen Grund, der u.a. beachtenswert ist:
Die Kosten, die der Kauf von Hygieneartikeln so mit sich führt, von den Müllbergen will ich erst recht nicht anfangen.

Also begab ich mich auf die Suche nach alternativen Produkten.
Kriterien waren für mich ua. sauber, einfach, kosteneffizient und ggf. wiederverwendbar.
Meine Wahl fiel auf den mooncup – oder auch Mondtasse (Menstruationstasse) genannt.

Mein erster Gedanke war, wie das überhaupt funktionieren soll und ich brauchte einige Tage, bis ich mich vollends dazu entschloss es einfach mal zu probieren, nachdem ich mir einige Test- und Blogartikel dazu durchlas. Dann bestellte ich und wartete ab, bis die Lieferung kam.

 

Der mooncup ist aus sehr weichem medizinischem Silikon hergestellt und anfänglich bedurfte ein wenig Übung, bis man die richtige (Falt)-Technik gefunden hat sich den einzusetzen – so ähnlich wie Fahrrad fahren – aber nach dem dritten Mal klappte es dann wunderbar.

Nachdem Einsetzen entfaltet sich der mooncup und sitzt dann, im Gegensatz zu einem Tampon, näher am Scheidenausgang. Den Rückholstil kann man sich, je nachdem ob man diesen als störend empfindet, passend zuschneiden, damit dieser nicht unangenehm reibt. Den mooncup selber spürt man dann gar nicht mehr, lediglich anfänglich durch das Einsetzen entstandenes leichtes Vakuum, das sich aber dann durch die Öffnungen unter dem dicken Silikonring, ausgleicht.
Das Entfernen ist, wieder nach ein wenig Übung, auch recht einfach. Am Rückholstil zieht man den mooncup ein wenig in Richtung Scheidenausgang bis man den Tassenboden fühlt, knickt diesen ein wenig ein und zieht den mooncup leicht seitlich raus, entleert diesen in der Toilette und spült diesen dann im Waschbecken aus, knickt ihn in seiner bevorzugten Falttechnik und setzt diesen wieder ein. Dauert auch nicht länger als einen Tampon zu wechseln, geht sogar in der Regel Achtung, wieder ein Wortspielschneller!
Leeren sollte man den mooncup so alle 6-12 Stunden, je nach Stärke der Menstruation.
Wer denkt, dass es durch die Verwendung einer Menstruationstasse zu Sauereien, wie nach einem Kettensägenmassaker, kommt, der irrt. Es fließt beim Entfernen und Leeren nichts nach und somit, in meinen Augen, eine recht saubere Sache.
Nach Abschluss der Menstruation kocht man den mooncup etwa 5-10min in heißem Wasser zur Sterilisation oder  kalt mit Hilfe von Sterilisationstabletten, wie oft gängig bei Fläschen und Schnullern. Zum Aufbewahren der Menstruationstasse ist ein Baumwollsäckchen mitgeliefert und normalerweise hält der mooncup, je nach Pflege, gute 10 Jahre, und die Kosten mit 25,50€ + 4,50€ Versand sind recht günstig, wenn man bedenkt, dass man so gut wie gar keine Einweg-Hygiene-Artikel kaufen muss.

Resumeé:
Schade, dass ich den mooncup erst jetzt für mich entdeckt habe, wenn ich bedenke, dass die meisten Artikel, die mir bei der Entscheidungsfindung geholfen haben, schon über 10 Jahre alt sind. Ich hätte bereits früher schon einiges an Geld sparen können und auf Umwelt und Gesundheit geachtet, wenn mich Freunde und Medien nicht so auf Einweg fixiert hätten.

 

Quellen:
mondtasse.de
utopia.de
wikipedia.de/tss

 
PALL MALL für Dich... Drucken E-Mail
Schönheit & Gesundheit - schönes
Geschrieben von: Sarah   
Samstag, 08. Oktober 2011 um 12:26 Uhr

..und kurz mal an einer Umfrage auf www.pocket4you.de teilgenommen schon flatterte ein kleines Päckchen zu mir nach Hause...

 

und neugierig wie ich bin machte ich das Päckchen natürlich auf und voila... was befand sich drinnen?

 

...und das in der passenden Farbe violett ...!!

Rauchen kann tödlich sein

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 08. Oktober 2011 um 12:58 Uhr
 
Manhattan Mascara Test Drucken E-Mail
Schönheit & Gesundheit - schönes
Geschrieben von: Sarah   
Samstag, 21. Mai 2011 um 08:36 Uhr

Anfang des Jahres bekam ich von Manhattan 2 Produkte zum Testen zugeschickt. 2 Mascara verpackt in schwarzes Gaffa-Band mit den Bezeichnungen A und B.

Die sollte ich gegeneinander Testen, in dem ich das Produkt A auf dem einen Auge teste und Produkt B auf dem anderen und nach Durchführung des Testes online einen Fragebogen zu den beiden Produkten ausfülle.

Darüber hinaus gab es unter allen Testern noch ein Manhattan Produktpaket zu gewinnen!

Da ich nicht weiß, unter welchem Namen das getestete Produkt auf den Markt kommt kann ich auch nicht wirklich eine Rezession darüber hier hinterlassen!

Aber danke an Manhattan, dass ich dem Test beiwohnnen durfte!!!!

 
ODABAN Fuss- und Schuhpuder Drucken E-Mail
Schönheit & Gesundheit - schönes
Geschrieben von: Sarah   
Freitag, 11. Februar 2011 um 19:57 Uhr

der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt ist:

"Fuss- und Schuhpuder? Aber ich hab doch nicht wirklich Stinkefüsse...??"

Meine Antwort nach 2-wöchigem Test:

Man muss nicht unbedingt "naturbedingt" Schweissfüsse haben, um ODABAN Fuss- und Schuhpuder gegen lästigen Schweiss- und Fussgeruch zu verwenden. Es reicht schon aus, wenn die Schuhe, die man alltäglich verwendet, nicht aus Naturfasern bestehen oder ein Naturprodukt, wie Leder sind.

Und dies ist bestimmt nicht selten.

Hierzu habe ich 3 Schuharten in den letzten 2 Wochen getestet, die anfällig sind für ungewollte "Düfte"

Nehme man den Sport. Wer trägt beim Sport Lederschuhe? Ehrlich gesagt, ich kenne keinen! Und auch wenn Sporthersteller von ihren Produkten versprechen, dass diese atmungsaktiv sind und luftdurchlässig, so ist es nicht mehr als nur oft der Fall, dass die Schuhe nach dem Sport geruchsvoll in die Ecke gestellt werden.

Bei Arbeitsschuhen dagegen wäre dies eine Sicherheitslücke, würde man diese luftdurchlässig lassen und das auch beim Arbeiten in der Hitze (was zu dieser Jahreszeit leider unmöglich zu testen war und jeder Saunabetrieb mich rausgeworfen hätte Zunge ausstrecken) wie auch langem Tragen und Herumstehen die eingeschlossenen Gerüche erst nach Stunden an die Luft kommen und wenn man nicht bereits die Schuhe ausgezogen hatte, es jetzt an der Zeit wäre aus den Schuhen zu fahren!

Aber hat sich eigentlich schon jemand mit der Entstehung solcher Düfte befasst? 

Nun, dass "frischer Schweiss" wie ein jeder von uns weiss, nicht "stinkt" ist klar (und für alle die, die das noch nicht wissen: ja, es ist wirklich so, wenn man nicht gerade Blödsinn durcheinander gegessen hat, denn Ernährung hat einen sehr großen Einfluss auf die Geruchsbildung des Schweisses!!!!!!)

Wenn nun die Füsse in den Schuhen schwitzen ist es zunächst erstmal feucht, und wo es feucht ist sind, sind Bakterien, die sich auf der ganzen Hautflora befinden, auch nicht weit, und diese sind die Ursache für üblen Gestank, welcher einem aus den Schuhen emporsteigt.

Durch den Zersetzungsprozess des Schweisses, wird aus nicht_stinkendem frischen Schweiss, übler Stinkeschweiss. Und da man je nach Ernährung eine andere chemisch zusammengesetzte Körperflüssigkeit transpiriert, ist auch davon abhängig wie wenig oder wie viel man stinkt, nicht nur auf die Füsse bezogen.

Andere Faktoren sind auch, dass von Mensch zu Mensch verschiedene Mengen von aktiven Schweissporen auf der Haut verteilt sind, welche mehr oder weniger Schweiss produzieren.

Aber nicht nur der Schweissgeruch bzw. der Zersetzungsprozess dessen kann unangenehm sein, sondern auch was nach mehrmaligem Tragen von Schuhen passiert. Durch die feucht gehaltenen Füsse kann es dazu führen, dass einem plötzlich die Füsse jucken, denn das liebste und beste, was einem Fusspilz passieren kann ist eine warme und feuchte Umgebung. "Tinea pedis" der sogenannte Fusspilz, macht sich dann dort breit, denn auch dieser befindet sich auf unserer Haut. Zwar in kleinen und ungefährlichen Mengen, aber so eine für den Fusspilz tolle und warme Umgebung kann in dazu bringen sich überall in dem Bereich auszubreiten. Und das wollen wir auf keinen Fall!

Was kann man nun dagegen tun?

Nun ja, eine Möglichkeit wäre sein ganzes restliches Leben Barfuss zu verbringen und auf eingeschlossenes Schuhwerk zu verzichten. Aber wer will das schon.

Deswegen gibt es eine tolle Lösung von ODABAN, das Fuss- und Schuhpuder.

 

Anwendung?

Ganz einfach. In der Dose ist eine Dosiereinheit bzw. Messlöffel vorhanden. Mit dieser hat man genau die Füllmenge für einen Schuh. Damit das Pulver gut verteilt wird sollte man jetzt mit dem Schuh ein bisschen hin- und her schüttelt, damit sich das Pulver im ganzen Schuh verteilt. Anfangs dachte ich, ich bräuchte für die Anwendung einen Staubschutz Lachanfall, aber das war dann doch nicht soooo schlimm. Dies sollte man jeden Tag in einer Woche bzw. 7 aufeinander folgenden Tagen wiederholen, denn durch das Tragen und täglich neu einstreuen, arbeitet sich das Pulver aktiv in den Schuh ein und nach 7 Tagen ist der Schutz vor Schweissgeruch für die nächsten 6 Monate gegeben.

Ob das wirklich bis zu 6 Monate anhält, werde ich ja jetzt in den nächsten Monaten sehen!

Wenn doch Schuhe dabei sind, die nicht dem täglichen Ritus des Tragens beiwohnen, bei denen schützt ODABAN jedes Mal von neuem.

Ich bedanke mich bei medpex herzlichst für die Möglichkeit des Testens von ODABAN Fuss- und Schuhpuder!

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 12. Februar 2011 um 13:50 Uhr
 
Clarins - für die Frau ab 40 Drucken E-Mail
Schönheit & Gesundheit - schönes
Geschrieben von: Sarah   
Sonntag, 06. Februar 2011 um 01:34 Uhr

da fehlten mir noch ein paar Jahre, bis ich zur Verwendung der Hautpflege ab 40 greife.

Da kam Mutti, die ein paar Etagen älter ist als der empfohlene Verwendungsbeginn ist, gerade recht.

Diese "spannende" Pflegeserie besteht aus:

  • Straffende Tagespflege
  • Festigende Nachtcreme
  • 1 x Sachet Straffende Tagespflege zum Weitergeben

schon nach 4 Tagen verbesserte sich ihr Hautbild fühlbar, auch wenn es noch nicht wirklich zu sehen war. Es braucht eben Zeit, denn es brauchte auch Zeit, bis sich ihr Hautbild dahingehend verändert hat, wie es dem momentanen Stand entspricht.

Schön, dass ich meiner Mutti eine Freude bereiten konnte - vielleicht hab ich schon die Idee für das ideale Geburtstagsgeschenk!

DANKE @ Clarins auf Facebook Lächeln

 
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