kulinarisches
Arla's neue BUKO-Sorten in raffinierter Kombination Drucken E-Mail
Essen & Trinken - kulinarisches
Geschrieben von: Sarah   
Samstag, 19. November 2011 um 07:33 Uhr

zum Testen nicht nur auf Brot geeignet sind die neuen Sorten von BUKO Frischkäse.

Seltener landete der Frischkäse auf dem Brot oder Brötchen, wie es sich normalerweise für einen Frischkäse gehört, als Unterlage für Wurst, Käse und Co., wie in Sarah's Kochstudio oder als Knabber-Extension.

 

BUKO Rucola Pesto im mediteranem Flair ist sehr gut geeignet für Reis-, Nudel- und Fleischgerichte, bedeutend schwerer ist dies in Soßen zu verwirklichen.
Ein wenig mit Öl verdünnen und einfach in der Reispfanne darunter mischen. Bei Nudelgerichten, wie z.B. einem Nudelauflauf, gestaltet sich die Handhabung noch einfacher.
Einfach auf die Nudeln in der Auflaufform dazugeben, dann den Käse darüber, und dann ab in den Backofen.

 

Dagegen ist BUKO HΣLLAS sehr gut als Dippzusatz in selbstgemachten Joghurt-Dipps geeignet.
BUKO HΣLLAS mit Knoblauch und Gurke wie auch schon beim Rukola Pesto ein wenig mit Öl glattstreichen, Joghurt dazugeben und einen Klecks Senf dazu, alles gut verrühren, so schnell ist der Dipp für Chips und anderen salzigen Knabberkram aber auch als Dipp für die Gemüsefans unter uns, die lieber mit Paprika, Karotten, Gurken und Lauch bei einem guten Film knabbern, fertig.
Aber nicht nur bei Filmen läd der Dipp zum Knabbern ein, auch als Knabberdipp beim Pokerabend sehr gut geeignet!

Danke an Brandnooz und Arla für diesen vorzüglichen Test.

Hervorheben muss ich, dass Arla-Produkte sehr gut für Jodallergiker geeignet sind, oft hervorgerufen durch Schilddrüsenerkrankungen wie Morbus Basedow (Graves' Disease) und Hashimoto Thyreoiditis.
Dänemark verwendet bei der Tierfütterung KEINE Jodzusätze und auch bei der Herstellung der Produkte, soweit erforderlich, KEIN jodhaltiges Salz und somit unterstütze ich den Satz "der Natur ein Stück näher." voll und ganz!

 
Bauer's FruMi Exkursion Drucken E-Mail
Essen & Trinken - kulinarisches
Geschrieben von: Sarah   
Samstag, 19. November 2011 um 07:00 Uhr

Brandnooz lud wieder einmal zum Testen ein.

Ich gehörte zu dem kleinen Kreis, welcher den neuen und leckeren FruMi testen durfte.
Der Name FruMi ist, wie man eventuell schon schlussfolgern kann, eine Wortkombination aus Frucht und Milch.
Eigentlich geht man als Normalbürger davon aus, dass die Kombination aus Frucht und Milch eigentlich garnicht so passend ist, bzw. kenn man es vielleicht von sich selber, dass nach dem Frühstücksgenuss von Frucht, z.B. frisch gepresstem Orangensaft, in Kombination mit einem Glas Milch, plötzlich der Magen rebelliert und es ab und zu zu einigen Säureangriffen vom Magen her kommt.

Hier dagegen ist die Angst, dass der Magen plötzlich einen Gegenangriff startet, völlig unbegründet!

 

Der Geschmack ist richtig fruchtig, zergeht aber auch sehr sanft auf der Zunge, man merkt wirklich, dass die Agressivität der Frucht fast garnicht exsistent ist, nur der fruchtige Geschmack erinnert ein wenig daran, dass eventuell Säure vorhanden war.
Leider ist es bei leckeren Sachen immer so, dass wenn mehrere davon naschen, diese auch schnell leer oder weg sind.

Es war ein richtig leckerer Genuß, den man gerne wiederholen möchte - Bauer's Fruchtgetränke sind zwar in örtlichen Getränkemärken zu finden, leider habe ich bis zum heutigen Datum Bauer's Frucht + Milch nicht gefunden.

Somit muss ich wohl oder übel weiter warten oder weiter suchen, bis ich doch mal ausversehen darauf stoße!

Danke an Brandnooz und Bauer für diesen außergewöhnlichen Test!

 
gehts noch kleiner? Brandt sagt "micro minis" Drucken E-Mail
Essen & Trinken - kulinarisches
Geschrieben von: Sarah   
Dienstag, 11. Oktober 2011 um 22:31 Uhr

da hat sich mal Brandt was einfallen lassen.

Wir kennen den guten alten Brandt als Zwieback, schon als Kleinkind durften wir den knabbern, als Säugling unsere Zähne daran austesten, wenn wir eine Darmerkrankung hatten durften wir Zwieback mit Cola trinken und zur Abwechslung auch als Fernsehknabberei mit Nuss-Nougat-Cremé bestreichen..

Und jetzt?

www.brandt-zwieback.de

....tataaa...

 

extra mini, extra knusprig und extra lecker – mit den neuen Brandt micro minis gibt es ab diesem Herbst neue Maßstäbe für Lifestyle-Genuss der knusprigen Art. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Denn Brandt micro minis sind nur ca. 6cm2 klein und dabei knuspriger als jeder Keks. Die drei köstlichen Knuspergebäck-Sorten milch-kakao, mandel und sesam-krokant im praktischen Becher zum Wiederverschließen sorgen für knusprigen Nasch-Genuss zu jeder Zeit und an jedem Ort.

 

Nasch-Genuss für Unterwegs:

Durch den praktischen wiederverschließbaren Becher und das micro-Format eignen sich die brandt micro minis perfekt für unterwegs, egal ob im Auto, in der Bahn, bei der Arbeit oder beim Ausflug. Für einen knusprig-leckeren und dennoch leichten Snack, der sich auch ideal teilen lässt, sind die Brandt micro minis immer zu haben!

 

Extra mini – extra knusprig – extra lecker:

Die micro minis halten, was sie versprechen! Mit einer Größe von nur 6 cm2 sind sie wirklich extra mini. Die tolle Knusprigkeit haben sie dem speziellen Brandt-Verfahren zu verdanken: Denn sie werden erst gebacken und dann geröstet. Röstfrisch geht es dann sofort ab in den Becher. Und beim ersten Biss ist schnell klar: Sie sind knuspriger als jeder Keks! Dazu kommt dann noch der Extra-Lecker-Schliff: nämlich die drei verschiedenen Toppings: milch-kakao, mandel oder sesam-krokant

Waren- und Produktproben gibts bei www.brandnooz.de

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. Oktober 2011 um 10:18 Uhr
 
hella - mit neuem Geschmack auf den Markt Drucken E-Mail
Essen & Trinken - kulinarisches
Geschrieben von: Sarah   
Sonntag, 09. Oktober 2011 um 11:50 Uhr

man kann nicht so wirklich sagen, ob es was Neues ist, also Wasser mit Geschmack, oder ob man sich nur versucht als Mineralwasserhersteller auf dem bereits, meiner Meinung nach übersättigtem Markt an Geschmackswasser, mit einer Geschmackskombinationsidee zu profilieren.

 

Die Grundidee ist nicht schlecht, aber die Kombination der Geschmäcker ist nicht jedermanns Sache.

Die Facebookplattform von hella lud ein die 3 neuen Sorten zu testen. Und da ich als Testerin nicht abgeneigt bin auch meinen Senf dazuzugeben, ja warum nicht?

Hier die Bewertung der jeweiligen Geschmäcker.

Platz 1
rooibostee +
Pfirsich-Passionsfrucht

der rooibostee mit Pfirsich-Passionsfrucht hat da schon eher meine Geschmacksnerven getroffen - da gibt es weniger daran auszusetzen als bei den anderen Geschmacksrichtungen - einer weiteren Person, die auch mit am Probieren war, für die war das eher nicht so die Richtung.

Platz 2
grüner tee +
Zitrone-Limette

an den Geschmack des herben grünen Tees muss man sich erstmal gewöhnen oder man muss ihn mögen, also so gesehen keine schlechte Idee, doch mach die Zitrone-Limette als Verbesserung des grünen Tees das nicht wirklich besser.
Für mich persönlich ist diese Geschmacksrichtung eher ungeeignet, dennoch gab es noch andere 2 Personen, die daran nuckeln durften, deren Geschmacksnerven hat dies eher getroffen als meine.

Platz 3
weißer tee +
Birne und Mirabelle

gegen weißen Tee ist nichts zu sagen, aber die Kombination aus Birne und Mirabelle war für meine Umstände doch ein wenig zu Hardcore. Oder besser gesagt, gegen Birne ist nichts auszusagen, wäre diese in alleiniger Kombination mit dem weißen Tee vorhanden, wäre dies bestimmt eine tolle Geschmacksrichtung. Die Mirabelle dagegen hinterlässt einen ein wenig schweren süßlichen Geschmack an den hinteren Geschmacksknospen und das ist nicht so wirklich jedermanns Sache. Von 3 Testern inklusive mir konnte sich nur einer so ein wenig dafür begeistern, aber eher wirklich wenig.

 

Hoffentlich versucht hella nicht nur einem momentanen Hype nachzujagen, denn bevor ich persönlich den Überblick über sämtliche Wellnessdrinks, Wasser mit Geschmack oder ähnlichen Getränken verliere, greife ich dann doch lieber zu dem ganz normalen H2O, denn warum sollte das, was Jahrzehnte funktioniert hat auf einmal nicht mehr funktionieren?
Denn wie sagte Harald Schmidt schon? "Ich sage 'ja!' zu deutschem Wasser!"...auch mit ohne alles..!

 
Arla Svensø - die Nuss im Käsekostüm Drucken E-Mail
Essen & Trinken - kulinarisches
Geschrieben von: Sarah   
Sonntag, 10. April 2011 um 11:11 Uhr

irgendwie hab ich das Gefühl, dass 3 Wochen zum Testen verdammt wenig Zeit sind...ich hab mein Bestes gegeben!

und außerdem hatte ich das Gefühl, nachdem ich 3 von den 5 Packungen, die gekühlt bei mir ankamen, an Freunde vergeben hatte, doch zu wenig zum Testen gehabt zu haben, so dass ich noch für Nachschub sorgen musste.

Nicht nur die Leidenschaft mit dem leckeren Arla Svensø noch leckere Schweinereien anzustellen entwickelte sich dadurch, sondern auch das Bedürfnis mehr vom Arla Svensø auf diverse Art und Weise verköstigen zu müssen!

aber bevor wir zu den leckeren Kombinationen kommen erstmal über das Produkt pur:

Was macht Arla Svensø so besonders? Und woher kommt der nussige Geschmack?

Nun ja, wie schon in meinem Ankündigungsartikel erwähnt wird Arla Svensø aus natürlichen Zutaten hergestellt und es wird vollkommen auf künstliche Zusätze verzichtet. Das heißt aber auch, dass man Arla Svensø schnell (aber nicht übereilt) vernaschen sollte, denn wenn keine Konservierungsstoffe verarbeitet werden ändert sich auch das MHD des Produktes.

Der nussige Geschmack... ich hab mal so ein bisschen das Internet befragt, aber leider konnte mir meine Frage nicht so richtig beantwortet werden, so musste ich anfangen Resumés zu beziehen. Ich las, dass natürliche Öle und Fette oft einen leicht nussigen Geschmack haben, wodurch dies auch auf die dann hergestellten Nahrungsmittel übergeht. Somit könnte ich mir vorstellen (muss nicht sein, ich kombiniere nur...), dass das einer der Gründe ist, warum Arla Svensø so herzhaft nussig schmeckt - nämlich weil er, wie bereits erwähnt natürlich und ohne künstliche Zusätze hergestellt worden ist...und auch die Natur kann süchtig machen! Sieht man ja an mir!!

und nun zu den Leckereien, die man damit anstellen kann.

Als erstes in Verbindung mit Brot bzw. Brötchen, da kommt der Geschmack von Arla Svensø besonders zur Geltung. Und so mochte ich den Käse am liebsten!

     

Dann hab ich noch einige andere Versuche gestartet den Käse mit in meine Nahrungskette zu integrieren.

1. die Variation mit Salat

eine verdammt leckere Methode Arla Svensø zu nutzen und geschmacklich könnte es auch eine trendige Version des Käses werden. Dabei sollte man lieber zu ein wenig Essig, Salz und Öl als Dressing switchen statt Balsamico oder eines Joghurt-Dressings - das tut weder dem Käse gut, noch dem Geschmack des Salats.

2. die Variation mit Schweineschnitzel

sehr leckerer Versuch. Dabei wird das Schweineschnitzel wie immer erst in der Pfanne zubereitet. Zusätzlich wird eine schlichte Tomantensoße, gewürzt mit ein wenig Muskatnuss und mit viel frischen Kräuter (Dill, Petersilie, Schnittlauch) hergestellt, die erst am Schluss der Soße beigemischt werden. Die Soße wird dann über das noch brutzelne Schnitzel gegossen und dann eine Scheibe Arla Svensø darüber gelegt und noch ein wenig gewartet, bis Arla Svensø ein wenig weicher bis verflossen ist. Darüber gibt es einen kleinen Klecks Creme Fraiche, wahlweise Frischkäse (beides Saulecker). Als Beilage Salzkartoffeln oder bunter Basmati-Reis.

3. die Variation mit Süßem

es ist nicht jedermans Sache, aber auch Käse, besonders Scheibenkäse, lässt sich sehr gut mit Marmelade vernaschen. Aber einen besonders leckeren Geschmack entwickelte die Version mit Arla Svensø und Erdbeermarmelade. Da ich ja beides liebe (besonders aber die letzten Wochen Arla Svensø lieben gelernt hatte) war dieser leckere Mix besonders kitzelig mit meinen Geschmacksnerven unterwegs. Und alle, die Käse und Marmelade mögen. Arla Svensø ist ein verdammt guter Tipp mal den Scheibenkäse zu wechseln!!

Mein Fazit aus dem Test:

Arla Svensø hat definitiv einen neuen Fan, der regelmäßig ins SB Regal im gut sortierten Supermarkt greift, was ich aber auch bereits schon habe!

Danke @brandnooz, dass ich diesem leckeren Test beiwohnen durfte!

 
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